MoMo

Reglement MoMo
Erlaubt sind nur Mini-Z Karosserien des Herstellers Kyosho bis max. 98 mm Achsabstand20140407_124618
Der Heckflügel ist Bestandteil des Fahrzeugs und muß somit am vorgegebenen Platz vorhanden sein. Fahrzeugtypen, die über keinen Heckflügel verfügen müssen nachgerüstet werden, oder es muss ein 2,5g Zusatzgewicht von innen an die Stelle geklebt werden  wo sich normalerweise der Heckflügel befinden würde. Ein Heckflügel wird erst dann als solcher akzeptier, wenn man zwischen ihm und der Fahrzeugkante hindurchsehen kann.
Veränderungen an der Karosserie sind nur an den Innenseiten zur Anpassung der Fahrzeugbefestigung erlaubt (ausser ggf. der Anbringung des Heckspoilers). Die Aufnahme des Serienchassis darf zur vollständigen Ausnutzung des Leitkiels abgeschliffen werden. Ansonsten bleibt die Karosserie im Originalzustand. Ferner sollte die Karosserie einem Rennfahrzeug entsprechen. Eigene Lackierungen und die Verwendung von Decals sind möglich.
Das Gewicht der Karosserie mit Haltern muß mind.  44gr. aufweisen bzw. 46,5 wenn kein Heckflügen verbaut ist. Die Karosserie muß alle Fahrwerksteile abdecken. Ebenso dürfen Räder, Leitkiel oder sonstige Bauteile (z.B. Gewichte) nicht über die Karosserie hervorstehen.
Der Lichteinbau ist freigestellt.
Als Chassis ist nur das  MP08MZ bzw. MP14MZ von MoMo zugelassen. Es dürfen keine Leichtbau / Tuningteile verbaut werden.
Die Spurbreite ergibt sich aus der Fahrzeugbreite.
Die Bodenfreiheit muß vor, während und nach dem Rennen mind. 1mm betragen.
Schleifer, Schrauben, Leitkiel, Lager sind freigestellt.
Keine Magnete!
Motor:  Fox1, Fox 10, FK130SH(Billigmotor)
Das Getriebe ist in Material und Übersetzung freigestellt.
nur durchgängige  3mm Vollstahlachsen sind erlaubt.
Keine frei drehenden Räder oder Einzelradaufhängung.
Moosgummireifen hinten in der Größe 25,5mm bis 24mm x 13mm
Vorne müssen die Reifen einen Mindestdurchmesser von 23mm aufweisen.Die Auflagefläche muß vorne mind. 6mm entsprechen.
Die Vorderräder müssen sich beim Schieben mitdrehen und können z.B. mit Sekundenkleber bzw.Nagellack behandelt werden.
Die Bahnstromspannung beträgt 11Volt.
Mindestgewicht: 170gr.
Es gilt die Unterbringung der Fahrzeuge im Parc Ferme. Dort
verbleiben die Fahrzeuge bis zur Freigabe durch die Rennleitung (PC-
Bediener).
Vor dem Rennen gibt es eine Fahrzeugabnahme. Weiterhin sind nach dem Rennen Stichproben für eine Kontrolle möglich.
Reparaturen sind während des Rennens erlaubt und werden mit 3 Runden Abzug bestraft, sofern Karosse und Chassis getrennt werden müssen. In der Reparaturphase dürfen keine regelwidrigen Veränderungen vorgenommen werden oder das Fahrzeug durch einen anderen MiniZ ersetzt werden. Sollte das der Fall sein, so erfolgt für dieses Rennen die Disqualifikation des betreffenden  Fahrers.
Eine Unterbrechung (sogenannte TERRORPHASE) wird durch den PC-Bediener und die Einsetzer ausgelöst. In Ausnahmefällen (z.B. Einspurung in den falschen Slot) kann das auch der Fahrer mitteilen. Eine Unterbrechung entsteht i.d.R. durch den gleichzeitigen Ausfall
von mind. 2Fahrzeugen bzw. eines Fahrzeugs an „schwierigen“ Stellen  und durch Bahnschäden (z.B. Loslösen der Litze).
Sollte sich ein Einsetzer unerlaubt von seinem Posten entfernen, so wird das mit einem Rundenabzug bestraft. Ungerechtfertigte Zwischenrufe und Beschimpfungen geltenals Unsportlichkeiten und werden ebenfalls mit Rundenabzug bestraft. Kommt es zu wiederholten Verfehlungen eines Fahrers, so wird er von dem Rennen ausgeschlossen. Auch wird unsportliches Verhalten (z.B absichtliches Crashfahren) mit obiger Maßnahme der Disqualifikation bestraft.

 

Fahrzeuge, die nicht dem Reglement entsprechen, bekommen keine Punkte!

Das Rennbahn und Event Center in Hannover / Laatzen Tel. 0511 / 70035617 service@renncenterhannover.de

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